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Lettre ouverte au gouvernement

Lettre au gouvernement et échos de presse

Monsieur le Premier Ministre,
Monsieur le Vice – Premier Ministre,
Mesdames les Ministres,
Messieurs les Ministres,

Un large consensus existe pour constater que le Grand-Duché souffre d’une grave pénurie de logements abordables.
Rien ne sert de s’attarder sur les origines de cette situation ou les oublis des dernières années, il faut agir maintenant!
Cette crise touche de larges franges de la population et constitue une raison majeure de la pauvreté grandissante.

Si nous nous focalisons dans les lignes suivantes sur les structures d’hébergement des réfugiés, nous insistons sur les besoins en logements qui vont bien au-delà.
Traités et conventions internationales obligent le Luxembourg de loger les personnes qui lui demandent une protection internationale (DPI).

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le vivre ensemble dans les communes

Réponse du ministre de la Famille, des Solidarités, du Vivre ensemble et de l’Accueil à la question parlementaire n°4777 de l’honorable Députée Djuna Bernard concernant le sujet du vivre-ensemble interculturel au Luxembourg et l’accompagnement des communes.

  1. Combien de commissions consultatives communales du vivre-ensemble interculturel sont actuellement constituées ? Parmi celles-ci, combien disposent d’un règlement d’ordre intérieur et combien se réunissent de manière régulière ?

À ce jour, 99 des 100 communes du Grand-Duché ont constitué une commission communale du vivre-ensemble interculturel (CCVEI). La seule commune ne disposant pas d’une telle commission a été informée des dispositions de la loi du 23 août 2023 relative au vivre-ensemble interculturel. Il lui a notamment été rappelé que la loi impose l’existence d’une commission consultative ayant le vivre-ensemble interculturel dans ses attributions.

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Ein verborgenes Auffanglager mitten in Kirchberg

Die ehemalige Rot-Kreuz-Helferin Anne Frausing erzählt in ihrem Debüt „Le Village des tentes“ von den Menschen dort, von Leid, Hoffnung und den Grenzen des Helfens.
Als Mitarbeiterin des Roten Kreuzes half Anne Frausing beim Aufbau eines Auffanglagers für Flüchtlinge mitten in Kirchberg. Was sie dort sah und erlebte, ließ sie nicht mehr los. Inzwischen hat sie diese Erfahrungen in einem Buch zwischen Reportage, Tagebuch und Poesie verarbeitet. Foto: Gerry Huberty, Michael Juchmes

Treffpunkt unseres Gesprächs ist der Luxemburger Buchstand auf der Frankfurter Buchmesse. Anne Frausing hat gerade ihr erstes Buch veröffentlicht: „Le Village des tentes“, erschienen im Verlag Capybarabooks, ein ganz besonderes Werk, das sich nur schwer in eine literarische Schublade einordnen lässt.

Dessen ist sich die Autorin durchaus bewusst. Ihr Debüt ist von einer stark lyrischen Sprache geprägt und zugleich zutiefst persönlich, fast wie ein Tagebuch. So schreibt Anne Frausing aus ihrer Seele heraus, um zu verarbeiten, was sie in zwölf Monaten erlebt hat: tief menschliches Leid anderer, aber auch Momente der eigenen Ohnmacht.

Hinter Fassaden

„Le Village des tentes“ erzählt von Menschen auf der Flucht und von einem Auffanglager in Kirchberg. Es liegt in unmittelbarer Nähe all dessen, was Luxemburg gerne auf seine Visitenkarte schreibt: Europa, Wohlstand und Institutionen. Für viele ist der Kirchberg tatsächlich nichts anderes als die Heimat europäischer Einrichtungen, Banken und Finanzdienstleistern sowie einiger kultureller Highlights wie das Mudam, die Philharmonie und die Nationalbibliothek.

Anne Frausing mit ihrem Debüt „Le Village des tentes“ am Luxemburger Buchstand der Frankfurter Buchmesse. In dem Buch gibt sie den Menschen aus der Zeltstadt auf dem Kirchberg eine Stimme. Foto: Michael Juchmes

Doch zwischen moderner Architektur und Bürotürmen mit spiegelnden Fassaden, die manches verbergen, befindet sich noch ein ganz anderes Versteck. Ein großes Zelt, wie man es von Veranstaltungen kennt. Darin sind Einzelzelte für bis zu 800 Menschen.

Zunächst war es ein Auffanglager für ukrainische Flüchtlinge, später auch für Asylsuchende aus Eritrea, Syrien, Venezuela, dem Iran und verschiedenen Ländern Subsahara-Afrikas. Kaum jemand kennt diesen Ort, über den nur wenig nach außen dringt, obwohl das Lager bereits seit fast drei Jahren dort steht. Auch das macht dieses Buch so spannend.

Dieses Buch hat mich gerufen.

Anne Frausing
Helferin, die zur Schriftstellerin wurde

„Als 2022 die Flüchtlingswelle aus der Ukraine zu uns kam, war ich beim Roten-Kreuz als administrative Unterstützung tätig und kümmerte mich auch um die interkulturelle Kommunikation“, erzählt die Autorin, die in Luxemburg aufgewachsen ist, in England studiert hat und in der französischen Sprache schreibt. „Als dann der Aufruf kam, innerhalb kürzester Zeit eine Auffangstruktur aufzubauen, habe ich mich gemeldet.“

Auf dem kahlen Asphalt des Kirchbergs ist es im Winter eisig kalt, im Sommer brütend heiß. Die Helferin erzählt von den Menschen, die dort leben. Zu Beginn kennt sie die alle persönlich. Später jedoch, als ihre Zahl wächst, verschwinden viele von ihnen hinter Nummern und Akten.

Das Buch besteht aus Miniaturen, und dazwischen eingestreut sind ab und zu kurze Gedichte. Eines davon erzählt, warum Anne Frausing dieses Buch geschrieben hat: „Mes souvenirs sont des grains de poivre / les écrire permet de les coincer, fissurer et briser en fragments / les arômes sont libérés et gagnent en force / certains se dispersent dans l’air / d’autres restent / riches en goût.“

Erinnerungen sind für sie wie Pfefferkörner: Erst indem sie sie aufschreibt und in Fragmente zerlegt, können sie ihr Aroma entfalten. Manche verflüchtigen sich, andere bleiben zurück und behalten ihre ganze Intensität.

Zwischen Mitgefühl und Ohnmacht

Die Frage liegt auf der Hand: Stellte sich angesichts ihrer eigenen Ohnmacht, diesen Menschen nur vorübergehend helfen zu können, nicht irgendwann auch Enttäuschung ein?

„Enttäuschung würde ich es nicht bezeichnen“, so Anne Frausing. „Es war vielmehr eine intensive Erfahrung, die ich erst einmal verarbeiten musste. Ich bereue sie keineswegs. Im Gegenteil: Ich bin froh, dabei gewesen zu sein, das alles miterlebt zu haben und meinen bescheidenen Beitrag zur Bewältigung dieser Krise geleistet zu haben.“

Dann fügt sie hinzu: „Wer im sozialen Bereich arbeitet, erreicht immer wieder den Punkt, an dem man plötzlich nicht mehr weiß, wo man selbst steht. Man verspürt eine gewisse Müdigkeit, gerät an die Schwelle zum Burnout oder aber errichtet sich eine Schutzmauer, an der alles abprallt. Als ich an mein eigenes Limit kam, habe ich das rechtzeitig bemerkt. Ich bin froh, dass ich weder in das eine noch in das andere Muster verfallen bin.“

84 Seiten gegen das Vergessen

War das Buch demnach eine Form der Therapie?

„Ja, definitiv“, sagt Anne Frausing. „Während meiner Arbeit habe ich erste Notizen gemacht. Geschrieben habe ich das Buch aber erst später, als ich genügend Distanz zu all dem gewonnen hatte. Irgendwann spürte ich, dass die Zeit dafür gekommen war. Dieses Buch hat mich gerufen, es hat nach mir verlangt. Es war in mir und musste heraus. Es war wie eine Geburt.“

Auf der Frankfurter Buchmesse verbrachte Anne Frausing einige Zeit am ukrainischen Stand. Das Land im Krieg hat längst eine eigene Kriegsliteratur hervorgebracht. Vieles stammt direkt von der Front: Texte von Soldaten, Gedichte von Krankenschwestern in Notaufnahmen, Kurzgeschichten aus einem Alltag, der vom Krieg geprägt ist.

In solchen Zeiten bekommt das Schreiben eine andere Bedeutung. Zeit wird knapp, sowohl zum Schreiben als auch zum Lesen. Ähnlich verhält es sich bei Anne Frausing, die ihre Beobachtungen in literarische Miniaturen gegossen hat. Nur 84 Seiten umfasst das Buch, eine kurze Erzählung, die dennoch lange nachwirkt.

„Warum bin ich hier?“

In der Psychologie gibt es Theorien, wonach Menschen helfende Berufe wählen, um Verletzungen aufzuarbeiten, die über Generationen hinweg in ihren Familien weitergegeben wurden. Genau diese Frage stellt sich auch die Autorin von „Le Village des tentes“: Warum bin ich hier?

Als sie einmal in ihrem Containerbüro der Zeltstadt flüsternde Stimmen von Kindern hörte, die sich viele Fragen stellten, musste sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren. Sonst hätte das Flüstern zu einem laut Schrei werden können, die Erinnerungen an die eigene Kindheit wachgerufen hätten.

Anne Frausing „Le Village des tentes – Une poésie de l‘urgence“, Verlag Capybarabooks, 84 Seiten, 15 Euro. 

Die Asylsuchenden mussten ihren gesamten Besitz in Plastiksäcken verstauen, die mit Nummern versehen wurden, bevor sie zur Verwaltung gebracht wurden, wo über ihren Antrag entschieden wurde. War die Entscheidung gefallen, durften sie bei ihrer Rückkehr teilweise nicht einmal mehr in die Zeltstadt zurückkehren.

Anne Frausing schildert hierzu die Geschichte eines Georgiers, dessen Asylantrag abgelehnt worden war. Er fiel vor ihr auf die Knie und flehte sie an, bleiben zu dürfen. Ihr Beruf verlangte aber von ihr jedoch, die Vorschriften einzuhalten. Am selben Tag sah sie eine herrenlose Katze, die in die Zeltstadt eingedrungen war. Irgendjemand hatte ihr Futter hingestellt.

Zur Person und zum Buch

Anne Frausing, geboren 1989, wurde als Tochter einer luxemburgischen Mutter und eines dänischen Vaters in Luxemburg geboren. Nach dem Studium der African Studies in Birmingham und anschließend in Edinburgh begann sie, für den gemeinnützigen Verein Mir wëllen iech ons Heemecht weisen zu arbeiten, bevor sie 2019 als Mediatorin zum luxemburgischen Roten Kreuz wechselte.

Als der Krieg in der Ukraine ausbrach, mobilisiere das Rote Kreuz seine Teams, um auf die Notsituation zu reagieren. In diesem Zusammenhang arbeitete Anne Frausing von März 2022 bis März 2023 im Erstaufnahmezentrum in Kirchberg. „Le Village des tentes“ ist von dieser Erfahrung inspiriert.

Anne Frausing „Le Village des tentes – Une poésie de l‘urgence“ Verlag Capybarabooks, 84 Seiten, 15 Euro.

In einer ersten Fassung die

Umbau verbessert Lage für Geflüchtete – Hahn schwieg monatelang

Luxemburger Wort  21. Oktober

Die räumliche Umgestaltung eines kritisierten Schlafsaals dauerte länger als geplant. Einen Grund nennt das Ministerium nicht.
Auf eine parlamentarische Frage hat Minister Max Hahn (DP) erst mit reichlich Verspätung reagiert. Das Ministerium rechtfertigt dies mit „unterschiedlichen technischen und organisatorischen Gründen“, ohne weiter ins Detail zu gehen. Foto: Gerry Huberty/Marc Wilwert/LW-Archiv

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Abschiebungen aus der EU: Gloden will zurückerpressen

| 08.10.2026  WOXX

Wenn ein Drittstaat bei der Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerber*innen nicht spurt, will Innenminister Léon Gloden mit verschärften Visaregeln drohen und handelspolitisch die Muskeln spielen lassen.
Im Bildvordergrund ist ein Polizist in Kampfmontur und mit Schlagstock zu sehen, in einiger Entfernung von ihm kauern Dutzende Menschen auf dem Boden. Die Szenerie ist von Mannschaftswägen der Polizei gesäumt.

Hausgemachte Krise: Beamte der spanischen Nationalpolizei räumen am 4. Oktober 2026 ein Flüchtlingslager am Strand von Trampolin in der spanischen Exklave Ceuta. (Foto: EPA/REDUAN)

Kritiker*innen der europäischen Asylpolitik werden nicht müde darauf hinzuweisen, wie sehr sich die Europäische Union erpressbar macht, wenn sie ihr Flüchtlings- und Migrationsmanagement wesentlich an sogenannte Drittstaaten wie Tunesien, Marokko, Libyen und Ägypten delegiert. Die Machthaber in den betreffenden Ländern haben längst gelernt, dass man mit den nach Europa drängenden Menschen ein Druckmittel in die Hand bekommt, mit dem sich gegenüber der EU Politik und Kasse machen lässt.

Innenminister Léon Gloden hat darüber nachgedacht, ob man diesen Spieß auch umdrehen und die betreffenden Länder ihrerseits erpressen kann. Am Donnerstag vergangener Woche hat er das Ergebnis seiner Grübeleien präsentiert. An diesem Tag hat der Rat der Europäischen Union beim Treffen der EU-Innenminister nicht nur die im Juni vom Parlament verabschiedete neue EU-Rückführungsverordnung förmlich angenommen, sondern auch darüber debattiert, wie man diese „Rückführungen“ abgelehnter Asylberber*innen ausweiten kann. Das Problem ist nämlich unter anderem, dass nicht alle Herkunftsländer bereit sind, Personen, die abgeschoben werden sollen, auch zurückzunehmen.

Der CSV-Minister will daher nun eine „Methode festlegen“, die „schrittweise Fortschritte mit den strategischen Partnern ermöglicht“ und die der Volksmund als „Zuckerbrot und Peitsche“ kennt: Man müsse „positive Anreize“ geben, darunter Möglichkeiten zur legalen Migration. „Im Falle einer Verweigerung der Zusammenarbeit muss die Europäische Union jedoch ihre Druckmittel im Bereich der Visa- und Handelspolitik einsetzen“, ließ sich der Innenminister in einer Pressemitteilung zitieren.

Glodens Drohung dürfte in etwa so überzeugend sein wie jene, einem Mafiaboss ein Garagenfenster einzuschmeißen.

Dieses Vorhaben ist nicht nur menschenrechtlich fragwürdig, sondern hat auch einen großen Haken: Solche Drohungen betreffen genau dieselben Länder, die man als Bollwerke zur Migrationsabwehr und Standorte der mit der Rückkehrverordnung nunmehr legal möglich gewordenen „Return hubs“ aufbauen will. Glodens Drohung dürfte also in etwa so überzeugend sein wie jene, einem Mafiaboss ein Garagenfenster einzuschmeißen.

Das zeigt sich an keinem Beispiel besser als an Ceuta, wo sich im Juli Zigtausende Menschen zu Fuß oder schwimmend von Marokko aus in die spanische Exklave aufmachten und über hundert dabei starben. Genau so etwas dürfe sich laut den Innenminister*innen auf keinen Fall wiederholen, die das Ereignis quasi zum migrationspolitischen ‚D-Day’ deklarierten. Dabei wäre das Geschehene kaum möglich gewesen, „wenn die marokkanischen Behörden die Grenze wie gewohnt kontrolliert hätten“; zu dieser Einschätzung kam auch einer der führenden Brüsseler Think Tanks, das „Centre for European Policy Studies“ (CEPS). Exakt jene Länder, die man zum Zweck der Migrationskontrolle mit Millionen Euro von EU-Mitteln überschüttet hat, werden durch die strategische Rolle, die man ihnen zuweist, mit enormer Macht ausgestattet. Gemäß ihrer „politischen Prioritäten“ (CEPS) können sie darüber entscheiden, ob eine Grenze wie von der EU gewünscht dichtgemacht wird oder nicht.

Man wird in den Machtzentralen in Rabat, Moskau, Minsk, Tobruk, Tripolis und anderswo daher kaum vor Furcht zittern, wenn Gloden nun mit seiner neuen „Methode“ droht. Schließlich weiß man genau, dass die Flüchtlinge im „hybriden Krieg“ gegen Europa ein unerschöpfliches Reservoir bilden; Munition in einem Waffenarsenal, das die EU mit der fortschreitenden Exterritorialisierung ihrer Asyl- und Migrationspolitik frei Haus liefert. Und auch die rechtsextremen Parteien Europas können sich weiter darüber freuen, dass ihnen ihr Wahlkampfschlager einer gescheiterten EU-Migrationspolitik erhalten bleibt.

Regroupement familial : Ils attendent toujours

| 24.09.2026   WOXX

Face à la saturation des structures d’accueil, le gouvernement prévoit de restreindre l’accès au regroupement familial des réfugié·es. Pourtant, le problème des délais dans le traitement des dossiers persiste. Rencontre avec cinq concerné·es.
Des hommes et une femme, les mines sombres, protestent dans la rue avec des signes.

Un groupe de réfugié·es lors d’une manifestation en août de cette année-ci pour protester contre les délais dans le traitement des dossiers du regroupement familial. (Photo : anonyme)

 

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Baisse de la natalité et immigration en recul: le Luxembourg face à un double défi démographique

 

Si sa croissance démographique reste positive, le Grand-Duché connaît un ralentissement de cette dynamique. Un sujet qui sera au cœur des discussions ce lundi 21 septembre à l’occasion d’une table ronde organisée à la Chambre des salariés.
Trois experts, dont Antoni Montserrat Moliner, seront réunis dans le cadre de cette table ronde. © PHOTO: Chris Karaba/Illustration

 

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Rentrée: Eng divers Gesellschaft brauch e villfältege Schoulsystem

Fräie Mikro, 100komma7, 15. September 2026, Laura Zuccoli

De sozialen Hannergrond bestëmmt ganz dacks de Bildungsparcours vun engem Kand. Dat ass bekannt. Mee firwat geléngt et eis net, de Schoulsystem méi gerecht ze maachen? Dat freet sech d’Laura Zuccoli, Biergerrechtlerin ronderëm Froe zum Zesummeliewen, am Fräie Mikro.

Haut fänkt dat neit Schouljoer un. Fir vill Kanner an Elteren eng Erausfuerderung. Bildungsberichter ënnersträichen ëmmer erëm, datt Schoulparcoursen zu Lëtzebuerg ganz fréi virausbestëmmt sinn an dat haaptsächlech aus Grënn, déi am familiären, sozialen a sproochlechen Ëmfeld vun de Kanner ze siche sinn. Wat leeft schif?

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Sprachen lernen ab Tag eins/ Apprendre les langues dès le jour un

Traduction française en bas

Hintergrund
Max Hahn fordert mehr Einsatz von Geflüchteten und zieht eine klare Grenze
Es bedürfe des „vollen Engagements“, um in Luxemburg eine Chance auf ein gutes Leben zu haben, sagt der Minister beim Besuch einer Unterkunft in Düdelingen.
Minister Max Hahn (DP) wiederholt im Gespräch mit dem „Luxemburger Wort“, dass Luxemburg unter ihm nicht mehr Betten für Geflüchtete bekomme. Unterbringungsstrukturen, die nicht mehr modernen Anforderungen entsprechen, sollen aber ersetzt werden.
Minister Max Hahn (DP) wiederholt im Gespräch mit dem „Luxemburger Wort“, dass Luxemburg unter ihm nicht mehr Betten für Geflüchtete bekomme. Unterbringungsstrukturen, die nicht mehr modernen Anforderungen entsprechen, sollen aber ersetzt werden. Foto: Eva Krins
Mike Stebens
Redakteur
Luxemburger Wort 07.09.2026
Wort.lu https://www.wort.lu/luxemburg/sueden/max-hahn-fordert-mehr-einsatz-von-gefluechteten-und-zieht-eine-klare-grenze/160935929.html

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